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Geschrieben von: Heinz Besier
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Leserbrief ANA: 16.05.2012 Und der Bürger zahlt und zahlt und zahlt?

Verblüffend, wie schnell man sich 2009 geeinigt hatte nachdem PFOA in unserem Wasser nachgewiesen war. Schnell wurde ein Aktivkohlefilter für über eine halbe Million Euro eingebaut die eine Hälfte der Kosten trug der Landkreis(sprich der Steuerzahler) die andere Hälfte „freiwillig“ die Firma Dyneon (weil sie ja angeblich nicht der Verursacher war?).
Für den Verbraucher bleiben aber auf Jahrzehnte hinaus die immensen laufenden Kosten. Wie der Vorsitzende des Wasserzwecksverbands berichtet, hält der Aktivkohlefilter bei weitem nicht so lang wie erhofft. Ein Austausch der Aktivkohle belastet das Budget mit 15-20.000€ und somit kommen auf die Verbraucher zwei oder noch mehr Wechsel im Jahr zu, d.h. 45-60.000 €uro.
Und nicht nur hier wird der Bürger „ungefragt“ beteiligt, eine signifikante Summe will der Verursacher der jüngsten Vergiftung der Alz zur Verfügung stellen. Der Landkreis setzt freundlicherweise ein Renaturierungsprojekt auf und kann somit die wahrscheinlich unzureichende freiwillige Schadensbeseitigung durch den Verursacher mit eigenen (Steuer) Mitteln ausgleichen.
Wenn Sie und ich einen Schaden verursachen, werden wir für den „gesamten Schadensumfang“ in Haftung genommen!
Die ungefragte Beteiligung gilt auch für die „sogenannte Energiesicherheit“, auch hier beteiligt man uns an Kosten die das Desaster um das Verfahren des überstürzten Atomausstieges durch CDU/CSU und FDP heraufbeschworen hat.
Wann verweigern wir uns endlich?
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Geschrieben von: Bürgerinitiative Lebenswerter Niedergern
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Montag, den 14. Mai 2012 um 18:40 Uhr |
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e-on Gaskraftwerke vor der Abschaltung? Wie kürzlich bekannt wurde, denkt e-on daran bestehende Gaskraftwerke in Bayern abzuschalten, Irsching 3, Staudinger 4 und Franken in Nürnberg.
Warum? Angeblich rechnen sich diese nicht mehr, weil auch zu Spitzenbedarfszeiten vermehrt Strom aus regenerativen Quellen zur Verfügung steht und die Preise an der Strombörse (verbraucherfreundlich?!) nach unten drückt.
Auch das geplante Kraftwerk in Haiming steht vor dem Aus, so muss man jedenfalls Martin Thomas von der OMV mit seinen Aussagen im bayerischen Fernsehen interpretieren.
Soll doch die OMV das Grundstück zurückgeben, damit endlich Unternehmen angesiedelt werden können die der Gemeinde die ersehnten Steuereinnahmen bringen, oder will man bis 2020 warten.
Sehen Sie dazu auch den Bericht Faszination Wissen mit dem Interview von Martin Thomas (OMV) im BR: Mittwoch, 16.05.2012 um 14:30 Uhr im bayerischen Fernsehen Freitag, 18.05.2012 um 19:00 Uhr im BR-Alpha

Oder direkt online hier... (TV anklicken)
Wie die Süddeutsche Zeitung heute meldet, will RWE aus dem Nabucco Pipeline Projekt aussteigen (wir haben auf unserer Homepage mehrfach über die Schwierigkeiten bei der Planung des Projektes berichtet) welches damit gescheitert wäre. Damit entfällt ein extrem wichtiges OMV Argument für das Haiminger Kraftwerk „billiges, eigenes Gas“. |
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Geschrieben von: Heinz Besier
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Sonntag, den 13. Mai 2012 um 06:00 Uhr |
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Das war zu befürchten... In Ihrer Verzweiflung, dass der Atomausstieg oder die „Energiewende“ wegen der dilettantischen Planung für CDU/CSU und FDP eine Blamage wird, versucht nun die Staatsregierung mit Investitionszuschlägen (bis zu einer Milliarde Euro im Jahr bundesweit) den möglichen Erbauern von Gaskraftwerken in Bayern einen satten Gewinn zu ermöglichen.
Das alles nur weil man nicht in der Lage ist, das selbst kreierte bundesweite Tohuwabohu um Abschaltung von AKW’s, regenerative Energie, Stromnetze und überregionale Versorgung in den Griff zu bekommen.
Jetzt könnte es uns in Haiming passieren, dass wir diese Dampfschleuder bekommen, die wir auch noch mit unserem Geld subventionieren müssen. Aber noch ist das alles in ganz nassen Tüchern, denn die Gegner der Trasse stehen noch immer von Haiming bis Simbach und auch die Einspeisung dort ist noch lange nicht geklärt, und wie wir wissen hat sich unser Wirtschaftsminister schon des Öfteren mit seinen Vorschlägen nicht durchsetzen können.
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Pressebericht www.pnp.de: 11.05.2012
Neuer Streit um die Starkstromtrasse

Der Streit um die "verträglichste" 380-kV-Stromtrasse über das Stadtgebiet geht weiter. Dass die so genannte B2-Variante auf Drängen des Stadtrates noch ins Raumordnungsverfahren aufgenommen wurde, wurde schon als Sieg gefeiert. Die Betroffenen sehen es anders, wie bei der Info-Veranstaltung des Netz-Betreibers am Donnerstagabend im Bürgerhaus deutlich wurde.
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Geschrieben von: Heinz Besier
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Montag, den 23. April 2012 um 06:26 Uhr |
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Der bayerische Wirtschaftsminister will Ökostrom Förderung beenden.
„Wir müssen auch bei erneuerbaren Energien die Marktkräfte ins Spiel bringen“ meinte kürzlich der bayrische Wirtschaftsminister Zeil. Ein Hohn wenn man bedenkt, dass diese Marktwirtschaft (u.a. OMV) nach Subventionen ruft, bzw. rufen lässt (MdB Mayer im vergangenen Jahr und auch Landrat Schneider sprach davon).
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Geschrieben von: Felix von Ow
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Samstag, den 21. April 2012 um 08:56 Uhr |
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Landrat Schneider: „Schlechte Aussichten für Gaskraftwerke“ (Siehe auch ANA-Bericht vom 19.04.2012)
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Pressebericht: www.oekonews.at vom 21.04.2012
Brunner zu Schiefergas: OMV ignoriert Widerstand der Bevölkerung
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Geschrieben von: Andreas Fliegl
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Leserbrief ANA: 17.04.2012 BurghauserUmweltsünden
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Auszug Pressebericht www.pnp.de: 07.04.2012
Untersuchung zum Biotop- und Artenschutz vor Planfeststellung

GuD-Kraftwerk lässt noch auf sich warten
Haiming. Mehrere Untersuchungen, vor allem ein Gutachten zum Biotop- und Artenschutz, müssen noch abgewartet werden, um die Planfeststellung für den Bau des Gas- und Dampfkraftwerks einzuleiten. Dies war den Bekanntgaben des Bürgermeisters Alois Straubinger bei der jüngsten Gemeinderatsitzung zu entnehmen.
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Pressebericht www.pnp.de: 23.03.2012
Hohe Restwärme nur von der OMV

Burghausen. Die Haiminger Pläne, Abwärme von Wacker für Heizzwecke zu nutzen, wurden auch in der vergangenen Sitzung des Stadtrats diskutiert. Bürgermeister Hans Steindl warnte davor, falsche Hoffnungen zu wecken. Denn Wacker nutze mittlerweile Restenergien aus der der Abwärme so effizient, dass das Wasser am Ende nur noch ein Temperaturniveau von rund 30 Grad habe. Für die Nutzung in der Fernwärme müsste es deshalb nochmals aufgeheizt werden.
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Pressebericht www.pnp.de: 27.03.2012 Stadtrat sagt "Nein", auch wenn‘s nichts nützt

Umrüstung des Umspannwerks
Simbach. "Das ist ja ein Witz. Jetzt bin ich auch dagegen", sagte Matthias Krause und fand weitere Fürsprecher. Am Ende wurde ein Beschlussvorschlag, der eigentlich routinemäßig hätte durchgewunken werden sollen, vom Stadtrat einstimmig abgelehnt. Es ging um die geplante Umrüstung des Umspannwerks Lengdorf von 220 auf 380 kV. Dadurch soll ein Anschluss der Leitung vom späteren OMV-Gas-Kombi-Kraftwerk Haiming realisiert werden. Hierbei entstehen zwei vollständig eingehauste Kuppeltransformatoren und eine Schaltanlage.
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Pressebericht www.pnp.de: 27.03.2012
Belastungen durch 380-kV-Leitung minimieren

Energiepolitischer Sprecher der FDP zu Gast im Rathaus
Belastungen durch Hochspannungsleitung minimieren: 2. Bürgermeister Max Winkler informierte Klaus Breil, energiepolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, über die Trassenführung 380-kV-Leitung. Stv. FDP-Kreisvorsitzender Siegfried H. Seidl hatte die Unterredung im Vorfeld einer Podiumsdiskussion vermittelt.
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Geschrieben von: Bürgerinitiative Lebenswerter Niedergern
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Donnerstag, den 15. März 2012 um 20:13 Uhr |
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Kommentar zur Pressemiteilung der OMV zu den Verzögerungen beim Planfeststellungsverfahren
Die Bürgerinitiative begrüßt, dass - nach langem Schweigen - endlich von Seiten der OMV erklärt wird wie und warum sich der Zeitplan für das Planfeststellungsverfahren verzögert und, dass es zu gegebener Zeit eine öffentliche Informationsveranstaltung der Haiminger Bevölkerung geben soll. Trotzdem fragen wir uns warum die Homepage der OMV / Kraftwerk Haiming seit Juni 2011 nicht mehr aktualisiert wird, ja warum nicht einmal der Wortlaut der jüngsten Presseerklärung dort zu finden ist.
Da taucht der Verdacht auf, dass Bürgernähe nur so lange praktiziert wird so lange der Bürger gebraucht wird.
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Geschrieben von: Bürgerinitiative Lebenswerter Niedergern
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Donnerstag, den 15. März 2012 um 20:10 Uhr |
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"Schlagzeile" auf der Haiminger Webseite
Für das Haiminger Kraftwerkprojekt wurde Herr Christian Steinbrugger als Projektleiter beauftragt. Er übernimmt diese Aufgabe von Herrn Jani Keränen, der zur Zeit in der Türkei ein Gaskraftwerk in Betrieb nimmt. Herr Keränen soll später auch das Haiminger Kraftwerk in Betrieb nehmen. Der Antrag für das Planfeststellungsverfahren zur Errichtung der Stromleitung wird voraussichtlich Ende des zweiten Quartals 2012 bei der Regierung eingereicht. Im Anschluss daran erfolgt eine Information im Haiminger Gemeinderat und für die Öffentlichkeit in einer gesonderten Veranstaltung im Unteren Wirt. Danach werden die Träger öffentlicher Belange und die Bürger im Verfahren beteiligt. Die Verzögerung in der Antragstellung hat seine Ursache in zahlreichen Gutachten und Untersuchungen, welche für den Antrag erstellt werden.
Quelle: www.haiming.de
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