Information

Artikel die als Autor mit "BI Lebenswerter Niedergern" gekennzeichnet sind, spiegeln die Meinung des gesamten Redaktionsteams wieder.

Kalender

Januar 2012
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031 

Besucherzähler

mod_vvisit_counterHeute92
mod_vvisit_counterGestern190
mod_vvisit_counterDiesen Monat5686
mod_vvisit_counterAlle Besucher122382

Wer ist online

Wir haben 5 Gäste online

Förderkonto

Karola Wagner
Hypo-Vereinsbank Bgh.
BLZ: 71023173

Konto: 372537604

Nächste Termine

Mo. 06.02.: Treffen der Bürgerinitiative

19:30 Uhr beim Stefan Geltinger im Saloon

Mi. 15.02.: Gemeinderatssitzung Haiming

19:00 Uhr im Rathaus (Sitzungssaal)

Schlagzeilen und neue Beiträge

Aktuell: 19.01.2012

Die FW-Haiming suchen... (22.01.)

Doch gößere Rodungen ! (19.01.)

RWE überlegt Ausstieg aus Nabucco (18.01.)

Gasmonopoly auf Arte (18.01.)


Willkommen bei der Bürgerinitiative Lebenswerter Niedergern
Drucken E-Mail
Geschrieben von: Bürgerinitiative Lebenswerter Niedergern   
Samstag, den 21. Januar 2012 um 19:41 Uhr

Die Freien Wähler in Haiming suchen Mutbürger und schreiben:

„Bürger, die ihre Überzeugung öffentlich vertreten“ (FW)
Wir von der Bürgerinitiative stimmen dem zu und meinen, nicht solche die an die Zeitung schreiben und ihren Namen unterdrücken lassen, weil sie angeblich gesellschaftspolitischen Selbstmord begehen wenn sie sich öffentlich positiv zum Kraftwerk äußern (2009) oder anonym  Verfasser von Artikeln auf dieser Homepage beschimpfen (2009/2010).


„Bürger, die sich mit Gegenargumenten auseinandersetzen“ (FW)
Wir von der Bürgerinitiative meinen, dass wir genügend gute Argumente dagegen vorgebracht haben.  Hat sich die Gegenseite (u.a. die FW-Haiming) damit auseinandergesetzt? NEIN !

Einladungen zu Diskussionen bei unseren Veranstaltungen wurden geflissentlich vermieden, und wer nennt plausible Argumente, außer Gewinnmaximierung und eventuellen Steuereinnahmen für das Gaskraftwerk? Effizienz und Nachhaltigkeit kommen da nicht vor, wer setzt sich denn da mit Gegenargumenten oder besseren Vorschlägen nicht auseinander?

„Neues zu verhindern ist einfach, dafür reicht häufig lautstark artikulierter Unmut. Wer aber etwas zum Positiven verändern möchte braucht Mut“ (FW)
Wir von der Bürgerinitiative meinen, unter diesem Motto werden die Mutbürger gesucht. Wer neu mit gut gleichsetzt engt sein Denken schon extrem ein und positiv verändern heißt nicht, ein an diesem Ort unsinniges / uneffizientes Gaskraftwerk zu befürworten und es heißt nicht, die Geheimhaltung von Gemeinderatsprotokollen zu befürworten, wo sich doch die "Freien Wähler" die Transparenz für den Bürger zumindest im Landtag lautstark auf ihre Fahnen geschrieben haben.


„Bürger, die sich in der Gemeinde zur Wahl stellen“ (FW)
Wir von der Bürgerinitative meinen, dass wir diesen Vorschlag demnächst gerne auf unseren Internetseiten aufgreifen werden!

Leser, seid mutig, geht hin, meldet Euch, lasst Euch wählen! Je mehr Ihr seid desto größer ist eure Chance, dass Eure Argumente gehört werden! Kommunalpolitik bestimmt Euer Leben mehr als Ihr denkt. Verteidigt Eure Wertvorstellungen generationenübergreifend im Gedenken an unsere Nachwelt.

 
Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ronald Lang   
Samstag, den 21. Januar 2012 um 18:00 Uhr


GasmonopolyFür alle die am Donnerstag Zeit zum Fernsehen hatten hier noch einmal der Link zum Film mit vielen wichtigen Inhaltspunkten aus der Dokumentation "Gasmonopoly"


Dokumentarfilm "Gasmonopoly" auf Arte
Am Donnerstag den 19.01.2012 um 10.35 Uhr wird der Dokumentarfilm "Gasmonopoly" auf Arte gezeigt.

Darin beleuchtet werden die politischen Hintergründe warum das Gasprojekt "Nabucco", bei dem die OMV federführend ist und das für ein Gelingen des Gaskraftwerks in Haiming von großer Bedeutung sein dürfte, wohl zum Scheitern verurteilt ist.


Die Sendung enthält eine Reihe von sehr interessanten Interviews mit Persönlichkeiten wie Günter Oettinger, Joschka Fischer, Dimitri Medwedew, Gerhard Roiss (OMV) und Ilham Aliyev (Präsident von Aserbaidschan).

 
Drucken E-Mail
Geschrieben von: Heinz Besier   
Mittwoch, den 18. Januar 2012 um 21:08 Uhr

380 KV Leitung und  "keine Rodungen" im Niedergern
Es scheinen doch noch mehr Rodungen notwendig zu werden! Neben der ca. 40m breiten Schneise zur Ableitung von der Höhe zwischen Leichspoint und Fahnbach
muss wohl auch am ehemaligen Strasser Hölzl  westlich der Weiherstrasse gerodet werden um den Geländesprung mit "normalen" Masten überwinden zu können.   

Was kommt da noch und wer glaubt immer noch an offene / ehrliche Information im Vorfeld, wenn man dies fast ein Jahr nach den ersten anderslautenden Veröffentlichungen erfährt?

 
Drucken E-Mail

Pressebericht www.diepresse.com: 18.01.2012

RWE überlegt Ausstieg aus Nabucco


Pressebericht

Der Chef des deutschen Energiekonzerns RWE meint, man "müsse nicht unbedingt an einer milliardenteuren Gasleitung beteiligt" sein.

Der deutsche Energiekonzern RWE überlegt den Ausstieg aus dem Pipeline-Projekt Nabucco, das unter der Federführung der OMV steht. Man müsse nicht unbedingt an dem Bau der milliardenteuren Gasleitung beteiligt sein, sagte RWE-Chef Jürgen Großmann laut "Wall Street Journal Deutschland" vom Dienstag. "Wir freuen uns über alle Lösungen, die unser eigenes finanzielles Engagement möglichst gering halten". Im März wird Großmann 60 Jahre alt, ende Juni wird er sein Amt an den Niederländer Peter Terium abgeben, so die Zeitung.

Entscheidend sei, dass kaspisches Gas nach Europa fließe und der Essener Energiekonzern eine ausreichende Menge davon erhalte, sagte Großmann. Außerdem sei wichtig, dass sich RWE im Rahmen der Verhandlungen über die Gasröhre Explorationslizenzen in Aserbaidschan und Turkmenistan gesichert habe. Das Augenmerk richtet der deutsche Energieriese aber vor allem auf den eigenen Kontinent: "Wir glauben, dass wir unsere Wachstumschancen in Europa finden", betonte Großmann.

Weiterlesen...
 
Drucken E-Mail
Geschrieben von: Heinz Besier   
Mittwoch, den 04. Januar 2012 um 19:45 Uhr

Nochmal zur 380KV Freileitung und der Vorabentschädigung bei schneller Entscheidung.

Die BI schrieb heute: Nachdem sich Kirchdorf bis zum 04.01.2012 entscheiden musste, stellt sich die Frage was ist oder war in Haiming?

Dazu teilte uns der Kirchdorfer Gemeinderat Hans Feirer heute mit:
Kirchdorfs Bürgermeister Wagner informierte den Gemeinderat in der Sondersitzung, dass der Gemeinderat in Haiming das Angebot der OMV angenommen hat.

Wir in der Bürgerinitiative lassen das jetzt einfach unkommentiert so stehen und hoffen jeder Leser macht sich seinen Reim auf die Geheimniskrämerei in Haiming. Ganz gut passt ja dazu, dass die Protokolle der öffentlichen Gemeinderatsitzungen in Haiming nicht mehr ins Internet gestellt werden. In vielen anderen Gemeinden in Landkreis ist man offener im Informationsverhalten gegenüber seinen Bürgern!

 
Drucken E-Mail
Geschrieben von: Heinz Besier   
Mittwoch, den 04. Januar 2012 um 17:41 Uhr

Mit nachstehender Mitteilung von Hans Feirer (Gemeindrat der Grünen in Kirchdorf) wurde die BI informiert, dass dort eine öffentliche Sondersitzung des Gemeinderates stattgefunden hatte. Thema: 380KV Leitung Entschädigungsvereinbarung.

Hallo Haiming,

die Abstimmung in der heutigen Gemeinderatssitzung ist  8:12 ausgegangen, damit ist das OMV-Angebot abgelehnt.


Gruss Hans


Gemeinderat-Sondersitzung  zu Leitungs-Entschädigung
Kirchdorf. Eine außertourliche Gemeinderatssitzung findet am Montag, 2. Januar, um 19 Uhr im Sitzungssaal des Feuerwehrhauses statt. Grund dafür ist die "Entschädigungsvereinbarung 380-kV-Leitung Haiming-Kirchdorf-Simbach", welche in der Dezember-Sitzung von Tagesordnung gestrichen wurde. Um die zusätzliche Entschädigung für Leitungsüberspannung gemeindlicher Grundstücke in Höhe von 16.098 Euro bei frühzeitiger Zustimmung, gegenüber dem Abschluss nach Rechtskraft des Planfeststellungsverfahrens, jedoch in Anspruch nehmen zu können, muss dem Angebot bis 4. Januar zugestimmt werden. Deshalb diese Sondersitzung.

Nachdem sich Kirchdorf bis zum 04.01.2012 entscheiden musste, stellt sich die Frage was ist oder war in Haiming?


Gab oder gibt es da auch ein solches Angebot und wie hoch war die Summe?

Wurde schon darüber entschieden? (öffentlich wie in Kirchdorf anscheinend nicht, denn dort scheinen Mutgemeinderäte* am Werk zu sein)


* in Abwandlung einer Suche der FW Haiming nach Mutbürgern in ihrem jüngsten Infoblatt

 
Drucken E-Mail
Montag, den 02. Januar 2012 um 11:34 Uhr

In einem Flyer der Haiminger FW sucht man nach Mutbürgern zum mitgestalten, aber da  Mutbürger auch oft Wutbürger sind stellt sich die Frage ob diese dort gut aufgehoben sein können!


"Wutbürger sind Mutbürger"
Seit ich denken kann, gibt es im Ausland eine unverhohlene Häme über die umständliche deutsche Anständigkeit. Brav und langweilig seien sie, die Deutschen, zu arbeitsam, zu staatsergeben, ehrpusselig und stets bedacht, nicht anzuecken. So kenn ich’s aus Feuilletons im Umfeld Deutschlands. In gepflegten Blättern ist es schick, die Deutschen so zu sehn. Wie auch immer, am liebsten hat man sie als pflegeleichte Urlauber, Devisenbringer.


Man hat nichts dagegen, wenn sie die Wirtschaftslokomotive für Europa sind. Und, weil man den Wink verstanden hat und sich in fröhlicher Kumpanei einrichtet, werden Küßchen verteilt und Hände geschüttelt bei G8-Gipfeln, an Stränden, in Staatskanzleien, auf Schlössern, Regierungssitzen. Es wird viel falsch gelächelt. Und viel heuchlerisch gesprochen. Selbst die Lügen sind unaufrichtig.


Die Franzosen gehen auf die Straße, wenn ihnen was nicht paßt. Und es paßt ihnen vieles nicht. Die Italiener wählen einen Ganoven und Mafioso zum Staatsoberhaupt. Jedenfalls finden sie ihn nicht so langweilig wie unsre Kanzlerin.

Was läuft in Deutschland?
In Deutschland wird die obere politische und wirtschaftliche Kaste ungehalten, wenn sich Widerstand rührt gegen die Unvernunft und Korruptheit des Regierens, gestützt und in Konspiration mit den großen Absahnern, der Industrie, den Banken. (Das ist in anderen Ländern nicht unähnlich.) Erst tut man erstaunt, dann zeigt man, wenn es geboten erscheint, sogar ein gewisses Verständnis, dann aber, in der dritten Phase, wird das Pflänzchen Bürgermut verunglimpft. Erst zaghaft, dann immer dreister spricht man vom Wutbürger. Man lädt dieses Wort auf mit Unangenehmem, mit Zerstörungswut, mit Unvernunft.

Was wollen sie denn, diese Wutbürger? Wollen sie keinen Fortschritt? Wollen sie keine Sicherheit? Wollen sie keine strahlende Zukunft? Zumindest wollen sie nicht einfallslos und langweilig sein und es gehört viel Mut dazu anderer Meinung als die sogenannten Vertreter des Volkes und Teile der Industrie zu sein.

(Auzüge aus Quelle: http://futura99.de/2011/02/04/aufgepasst-extrapost-31-aufgepasst)

 
Drucken E-Mail
Geschrieben von: Heinz Besier   
Samstag, den 31. Dezember 2011 um 09:47 Uhr

Schon wieder ein Rückschlag?
Die türkische Regierung hat den Bau der South Stream Gaspipeline durch das schwarze Meer genehmigt. Wie Gazprom, der zukünftige Betreiber, weiter mitteilte denkt man über einen Endpunkt in Italien und nicht - wie bisher - in Österreich nach.

Der Bau der Nabucco Pipeline, an der die OMV die Federführung innehat, ist damit wohl extrem gefährdet. Dies hat wohl auch negative Auswirkungen auf das geplante Gaskraftwerk in Haiming, zumal Gerüchte besagen, dass die OMV aus finanztechnischen Gründen den Baubeginn verschieben will!

 
Drucken E-Mail
Geschrieben von: Lang Ronald   
Freitag, den 30. Dezember 2011 um 11:41 Uhr

Aktuelle Info zum Planfeststellungsverfahren

Nach einer aktuellen Auskunft der Regierung von Niederbayern ist mit der Eröffnung des Planfeststellungsverfahrens voraussichtlich im ersten Quartal 2012 zu rechnen.

 
Drucken E-Mail

Pressebericht PNP: 29.12.2011

Kritik an Geldversprechen der OMV


Pressebericht

Ein Punkt, der letztendlich gar nicht behandelt wurde, sorgten für den meisten Wirbel bei der letzten Gemeinderatssitzung dieses Jahres. Es ging mal wieder um die geplante Stromtrasse von Haiming.

Weiterlesen...
 
Drucken E-Mail
Geschrieben von: Lang Ronald   
Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 20:20 Uhr


Da schau her...

Wie es scheint sind noch mehr Bürger mit der Situation um Kraftwerk, Freileitung etc. unzufrieden und bitten um Hilfe durch die gewählten Gemeinderäte, ein kürzlich verteiltes anonymes Flugblatt weist darauf hin.

Allerdings ist es nicht von der BI Lebenswerter Niedergern verfasst und verbreitet worden.   Flugblatt

 
Drucken E-Mail
Geschrieben von: Heinz Besier   
Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 20:01 Uhr


Abgehängt?

Gazprom will sich am Bau und Betrieb von Gaskraftwerken  in Bayern beteiligen; diese Absichtserklärung haben die bayerische Staatsregierung und der russische Gaskonzern jüngst abgeschlossen.

Weiterlesen...
 
Drucken E-Mail
Geschrieben von: Heinz Besier   
Freitag, den 16. Dezember 2011 um 15:23 Uhr


Erinnern Sie sich noch?

Für die Waldtrasse werden keine Rodungen benötigt, außer für die Fundamente der Masten, tönten vor langer Zeit die OMV-Planer !


Und jetzt!

Auf Anfrage von einer Gemeindrätin sagte der Bürgermeister in der Gemeinderatssitzung vom 15.12.2011:

An der Hangkante zwischen Leichspoint und Haarbach muss eine Schneise von fast 40 m Breite gerodet werden!!!


Wie das in Zukunft Aussehen könnte und wie dieser Kahlschlag jedem ins Auge springt kann man sich selber ausmalen.



Erinnern Sie sich noch?

Die Gemeinde fordert die Trasse über Spannloh zu führen!

Und jetzt!

Davon ist heute bzw. schon seit langem bei der Planung keine Rede mehr, der Bürgermeister führte aus wie die Trasse gehen wird, und dass die Firma Landsmann, die auch mit den Grundeigentümern verhandelt genaue Pläne habe – wie auch die Gemeinde sie seit einigen Tagen besitzt.

Die Trasse geht nicht über Spannloh wie wir auf unseren Internetseiten schon vor geraumer Zeit berichteten.

Des weiteren betonte der Bürgermeister, dass er nichts anderes wisse als dass die OMV nach Genehmigung und Festlegung der Trasse das Kraftwerk bauen will. Die Frage eines Gemeinderates wann die OMV denn nun bauen wolle und wie lange die Fristen seien zu denen mit dem Bau begonnen werden müsse konnten nicht eindeutig beantwortet werden. 7 Jahre oder so wurde von der Verwaltung angemerkt.

Der Hinweis eines Gemeinderates, dass das Gelände wenn andere darauf gebaut hätten schon jetzt Erträge abwerfen könnte blieb kommentarlos im Sitzungssaal schweben.

 
Drucken E-Mail
Geschrieben von: Felix von Ow   
Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 21:24 Uhr

Auszug aus dem Jahresbericht 2011 der Kreisgruppe Altötting des Bund Naturschutzes:


GuD-Kraftwerk in Haiming
Im Dezember 2010 wurde von der Regierung von Oberbayern die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für das Gas- und Dampf (GuD) -Kraftwerk in Burghausen erteilt. Wir unterstützen die Bürgerinitiative in Haiming, die sich weiterhin eindrucksvoll gegen die jetzige Auslegung des GuD wehrt.

Weiterlesen...
 
Weitere Beiträge...
<< Start < Zurück 1 2 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 2